Eine etwas andere Liebe?!

Über die Geschichte der männlichen Homosexualität

von Ricarda Biskoping

 

Elton John und Ehemann David Furnish halten ihren Sohn in die Kameras. Freudestrahlend erzählen sie von dem gescheiterten Versuch, ein gemeinsames Kind zu adoptieren, dann endlich der Lichtblick: Eine Leihmutter stellt sich bereit, dem homosexuellen Paar ein Kind auszutragen. Aufwachsen wird dieses Baby ohne Mutter, dafür mit zwei Vätern. Neu sind diese Bilder mittlerweile nicht mehr, denn immer mehr Prominente stehen öffentlich zu ihren Gefühlen: Hella von Sinnen scherzt vor laufender Kamera über ihre Vorliebe für Frauen, Harpe Kerkeling bezeichnet sich offiziell als Vertreter der homosexuellen Liebe und auch die Hochzeit des FDP-Politikers Guido Westerwelle mit Michael Mronz wurde medial übertragen. Jeden Tag kann man erneut Bilder über eine Liebe verfolgen, die lange Zeit als anders abgestempelt wurde. Eine Liebe, die verhasst war und als krank angesehen wurde. Eine Liebe, für die viele Menschen Jahrelang verfolgt wurden, sich in der Öffentlichkeit verstellen mussten.

 

Unsere Gesellschaft hat sich in dieser Hinsicht verändert. Was früher als unnormal galt, wird heute weitgehend akzeptiert - zumindest von der Mehrheit der Menschen. Und es ist längst keine Schande mehr, homosexuell Liebende in seinem Umfeld zu haben. Wir nehmen die Entwicklung hin, ohne uns Gedanken über die Entwicklung eben dieser Liebe zu machen. Dabei gerät aus dem Blickfeld, wofür Anhänger der gleichgeschlechtlichen Liebe Jahrhundertelang gekämpft haben. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach einer Geschichte. Welche Entwicklung hat im letzten Jahrhundert stattgefunden und welche Aspekte haben die Geschichte der Homosexualität geprägt? Wie haben sich die Darstellungen dieses Themas in den Medien entwickelt beziehungsweise verändert?

 

Homosexualität gibt es, seit sich Menschen in Kulturen organisieren, zumindest lässt sich die gleichgeschlechtliche Liebe seit diesen Zeiten nachweisen.[1] Wenn wir aber nach einer schwulen Geschichte fragen, muss bedacht werden, dass es das Wort Homosexualität erst seit rund 150 Jahren gibt.[2] Durch das Aufkommen dieses Begriffes entstand dann ebenso der Gegenpol zu diesem Wort: Heterosexualität. Somit werden sexuelle Beziehungen zum eigenen Geschlecht erst seit vergleichbar kurzer Zeit mit dem heute selbstverständlich verwendeten Wort Homosexualität bezeichnet. Noch kürzer ist die Zeit, seit sich gleichgeschlechtlich empfindende Menschen selber so bezeichnen, sich als solche organisieren und für ihre Rechte einsetzen. Aufgrund dessen soll ein Überblick über diesen Zeitraum gegeben werden.

 

Die Erfindung der Homosexualität

Die Homosexualität ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit fing man an, sich wissenschaftlich für dieses Begehren zu interessieren.[3] Sexualität im Allgemeinen gewann an Bedeutung, wurde in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Diskussionen gerückt und zu einem Gegenstand, der ergründet werden sollte. Nach einer langen Geschichte der Bestrafung und des Übergehens, wurde die gleichgeschlechtliche Liebe vorerst auf eine „Deformation der Psyche zurückgeführt.“[4] Erst als man Perversionen medizinisch einzuteilen begann, wurde auch die Normalität der Heterosexualität geschaffen.

 

Die Anfänge wissenschaftlicher Untersuchungen

Wissenschaftler wie Sigmund Freud (1856 – 1939) oder Magnus Hirschfeld (1868 – 1935) setzten sich mit dem Begriff der Homosexualität auseinander. Letzterer entwarf ein Konzept des sogenannten „dritten Geschlechts“[5], wohingegen Freud mit der Entdeckung der „polymorph perversen Sexualität“[6] des Kindes wissenschaftlich eine Theorie erschuf, mit dem der Homosexualität auch eine gewisse Normalität nachgesagt werden konnte.[7] Die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen Freuds und Hirschfelds verdeutlichen das aufkommende Interesse der wissenschaftlichen Untersuchungen von Homosexualität und zeigen, dass sich zu eben dieser Zeit eine homosexuelle Bewegung (auch in der Wissenschaft) etablierte.

 

Die Homosexualität in der Weimarer Republik

Im Berlin der zwanziger Jahre gab es eine „blühende schwule Subkultur.“[8] Durch das geistige Klima und die chaotischen Verhältnisse der Weimarer Republik entwickelten sich günstige Bedingungen zum Ausleben der Homosexualität. So entstand während dieser Zeit auch das Institut für Sexualwissenschaft,[9] eine Entstehung, die zuvor unvorstellbar war.

 

Der Paragraph 175

Dennoch wurde das Sexualstrafrecht mit der Deutschen Einheit im Sinne Preußens vereinheitlicht, so dass es Ende des 19. Jahrhunderts zur Einführung des §175 kam, der eine Bestrafung der Homosexualität vorsah und auch während des Nationalsozialismus eine wesentliche Rolle spielte.[10]


In den Motiven zum preußischen StGB von 1851 sei […] als Rechtfertigung der Strafe angeführt, solche Handlungen bekundeten eine so große Entartung und Herabwürdigung des Menschen und seien so gefährlich für die Sittlichkeit, daß das Strafrecht unbedingt darauf Rücksicht nehmen müsse.[11]

 

Da die Bestrafung Homosexueller jedoch schon während des 19. Jahrhunderts umstritten war und es zur ersten Deutschen Homosexuellenbewegung kam,[12] wurde im Rechtsausschuss des Reichtages 1929 offiziell beschlossen, diesen Paragraphen weitgehend zu streichen.[13]Allerdings „ohne dass der Reichstag […] bis 1933 über dieses Ausschussvotum abgestimmt hätte.“[14] Wie der Verlauf der Geschichte zeigt, ist es zu dieser Streichung auch nie vollständig gekommen, die Machtergreifung der Nationalsozialisten setzte den Entwicklungen ein brutales Ende.

 

Homosexualität während des Nationalsozialismus

Während des Nationalsozialismus wurden Institute der Sexualwissenschaften sowie zugehörige Bibliotheken zerstört, Sexualforscher wurden von den Nazis verfolgt.[15] Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges nahm die Verfolgung Homosexueller ein neues Ausmaß an: Die Diskriminierung und Verfolgung homosexuell Lebender war an der Tagesordnung. Der Paragraph 175 trat erneut und in verschärfter Variante in Kraft.[16] Nach dem Putsch gegen den schwulen SA-Führer Ernst Röhm (1934) wurde allein die Anbahnung von homosexuellen Handlungen oder der Verdacht darauf mit 10 Jahren Gefängnis bestraft.[17] Homosexuell Liebende wurden in Konzentrationslager verschleppt, in denen sie zum Teil eine noch schlechtere Behandlung erfuhren, als andere Häftlinge. Zur Kennzeichnung dieser Männer wurden sie neben dem Judenstern mit dem rosa Winkel gekennzeichnet. Von 1935 bis 1945 gab es mehr als 50.000 Verurteilte homosexuelle Männer, 6.000 bis 10.000 wurden in KZs verschleppt. Dabei sind einige Fälle von Zwangssterilisation oder Missbrauch als medizinische Versuchsobjekte belegt.[18]


Die Entwicklungen nach Kriegsende

Nach dem Dritten Reich wurden Homosexuelle als Opfer lange Zeit ignoriert, so dass auch in den Jahren nach Kriegsende kein angenehmeres Leben für eben diese Männer begann.[19] Der Paragraph 175 blieb weiterhin bestehen, Sexualitäten durften nicht ausgelebt werden. Dennoch eröffneten die ersten Schwulenkneipen und Bars, welche jedoch polizeilich kontrolliert wurden und zu weiteren Gerichtsverhandlungen führten.[20] Homosexuelle wurden erpresst, mussten Mietkündigungen hinnehmen und wurden überfallen. Während beispielsweise die Juden oder weitere politisch Verfolgte nach dem Krieg rehabilitiert wurden, verweigerte die BRD den betroffenen Schwulen vorerst ein Recht auf Anerkennung als Opfer des NS-Regimes.

 

Die durch historische Ereignisse zurückgeworfenen Bewegungen der Schwulen erlebten erst in den 1968er Jahren wieder neue Aufschwünge: Einer der Stichtage der modernen Schwulenbewegung ist der 27. Juni 1969[21], ein Tag, an dem eine von der New Yorker Polizei durchgeführte Razzia an der Christopher Street zu einem Aufstand Homosexueller führte, welcher zwei Tage andauerte und zur Entstehung schwuler Bürgerrechtsorganisationen führte.[22] „Die Ereignisse […] waren eine Serie von gewalttätigen Konflikten zwischen Homosexuellen und Polizeibeamten. […] Das erste Mal in der Geschichte widersetzte sich eine signifikant große Gruppe von Homosexuellen der Verhaftung.“[23] Ebenso erreichte homosexuell Liebende genau in diesem Jahr die erste Reform zur Streichung des Paragraphen 175, welcher jedoch erst 1994 abgeschafft wurde.[24]


Die Rehabilitation

In der Kriegszeit verfolgte Homosexuelle wurden erst 2002 von der rot-grünen Regierung rehabilitiert, erlangten somit eine Entschädigung für erlittenes NS-Unrecht, eine Anerkennung des Opferstatus sowie eine angemessene Entschuldigung.[25] Sechs Jahre später gab es dann die offizielle Möglichkeit, dass zwei Personen des gleichen Geschlechts in Deutschland und nach deutschem Recht eine Ehe führen durften, allerdings nur in den Fällen, in denen einer der Partner dafür sein Geschlecht änderte.[26] Im April 2010 wurde dann vom Berliner Senat beschlossen, einen Entschließungsantrag zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in den Bundesrat einzubringen.[27]


Die nicht endende Diskussion

Doch die Diskussionen um Homosexualität wollen kein Ende nehmen. Seit Anfang der Achtziger Jahre ist AIDS ein zentrales Thema innerhalb der Schwulenbewegung. Obwohl neben den gesellschaftlichen Folgen dieser Krankheit auch Fortschritte ausgelöst wurden – beispielsweise die Aufklärung über diese – nehmen die negativen Schlagzeilen rund um die gleichgeschlechtliche Liebe einfach kein Ende.

 

Aktuelle Diskussionen haben sich in Berlin abgespielt: Dort wurde ein Schwulen-Denkmal errichtet, das an die Verfolgung dieser Menschen während des Krieges erinnern soll. Allerdings entfachte es Ärger bei den lesbischen Frauen, die sich benachteiligt fühlten. Vorne voran Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, die in ihrer Zeitschrift Emma eine Diskussion auslöste.[28] Mit Erfolg für die Frauen. Der Film mit zwei küssenden Männern, welcher in das Denkmal eingebaut wurde, muss seine Protagonisten wechseln: Zwei Jahre lang wird das Männerkuss-Video gezeigt, danach wird man einen Kuss zwischen zwei Frauen sehen können.[29]


Homosexualität in den Medien

Auch in den Medien beschäftigte man sich nach der Absetzung des Paragraphen 175 mit dem Thema der homosexuellen Liebe, jedoch auch nicht diskussionslos. 1971 war die Presse empört über Rosa von Praunheims Film Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt, der bei den Berliner Filmfestspielen uraufgeführt wurde.[30] In der Bundesrepublik bildeten sich daraufhin weitere Schwulengruppen, wie die Homosexuelle Aktion Westberlin oder die Gay Liberation Front in Köln,[31] die erneut eine Schwulenbewegung in Gang setzten. Ebenso gab es die Gründung der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung durch Rolf Gindorf, Anhänger der Homosexualität.[32] Dieser Arbeitskreis, welcher auch heute noch im Raum Düsseldorf tätig ist, widmete sich zu Anfang dem Aufbrechen anti-schwuler Strukturen durch Medien- und Lobbyarbeit sowie die Mitgestaltung der Richtlinien für Sexualerziehung an den Schulen. Zugleich wurde 1975 der Verlag rosa Winkel in Berlin[33] gegründet, welcher sich zum Ziel machte, die Schwulenpolitik öffentlich werden zu lassen. Auch die Printmedien setzten sich mit dem Thema auseinander: Ich bin schwul lautete im Oktober 1978 die Schlagzeile auf der Titelseite des Stern, in dem sich „682 Schwule […] zu ihrer Homosexualität [bekannten].“[34] Des Weiteren eröffnete der Buchladen Prinz Eisenherz in West-Berlin, der es den Schwulen ermöglichte, sich frei über ihre Sexualität zu informieren.[35]


Die Entwicklungen im deutschen Fernsehen

Lange Zeit war die offizielle Darstellung von Homosexualität ein Tabuthema im deutschen Fernsehen. Von der Gesellschaft nicht akzeptiert, wurde das Leben von Homosexuellen verschwiegen. Gelegentlich wurden zwar Filme über diese Liebe thematisiert und zugleich gab es Diskussionen in Talkshows, die die Schwulen jedoch nicht zum Gegenstand der Normalität machten, sondern vielmehr das Außergewöhnliche daran in den Vordergrund stellten. Fernsehproduktionen, welche sich an das breite Publikum richteten, schwiegen dieses Thema lange tot oder zogen es ins Lächerliche.

 

Nach vielen Diskussionen wurde Rosa von Praunheims Film 1971 zum ersten Mal im WDR ausgestrahlt[36] und erwirkte damit auch im deutschen Fernsehen eine aufkommende Schwulenbewegung, die sich in den nachfolgenden Jahrzehnten jedoch vorerst noch am Rand abspielte. Denn in den 1980er Jahren kamen homosexuelle Figuren in deutschen Serien nur sehr selten vor. In der ARD-Serie Lindenstraße gab es 1985 einen schwulen Charakter namens Carsten Flöter, zwei Jahre später wurde jedoch erst ein Kuss zwischen ihm und Serienfigur Gerd Weinbauer in das Drehbuch eingebaut.[37] Zwei weitere Jahre später war dann ein schwuler Polizist namens Rick Silardi in der ZDF-Serie Inspektor Hoopermann zu sehen,[38] welcher sogar ohne bestehende Klischees als sympathischer und zugleich freundlicher Kollege dargestellt wurde.

 

Auch in den 1990er Jahren gehörte das öffentliche Präsentieren von Homosexuellen im Fernsehen noch nicht zur Normalität. So folgte 1990 auf den zweiten Kuss zwischen Männern in der Lindenstraße eine Empörung in der Boulevard-Presse.[39] Die Schauspieler erhielten Morddrohungen, Wiederholungen der Kuss-Folge wurden nicht gesendet,[40] so dass die schwulen Figuren aus der Serie genommen wurden, um den Aufruhr in der Gesellschaft zu stoppen.

 

Obwohl Serien-Produktionen mit Homosexuellen zu dieser Zeit eher eine Randerscheinung darstellten, gab es Filmemacher wie Andreas Weiß, die schon zu Beginn der 1990er Jahre Serien produzierten, in denen das Leben von Schwulen in Berlin in den Vordergrund gestellt wurden (Bsp.: Montagskinder, Montagsgeschichte, Von Mann zu Mann).[41]


Die Einführung der Privatsender

Erst durch die Einführung des Privatfernsehens gab es eine erhöhte Sichtbarkeit homosexueller Charaktere im deutschen Fernsehen, die jedoch vielmehr das Leben von lesbischen Frauen als von Schwulen präsentieren. So gab es die Einführung der RTL-Serie Hinter Gittern, in der die inhaftierte Walter, gespielt von Katy Karrenbauer, eine der Hauptfiguren darstellt. Mittlerweile finden sich auch in Kultserien, wie Sex and the City, die erfolgreich im deutschen Fernsehen übertragen werden, lesbische Beziehungen – wie beispielsweise von Hauptfigur Samantha.

 

Seit den letzten zehn Jahren sind immer mehr homosexuelle Figuren in Daily-Soaps zu sehen. Die Dauerserie Lindenstraße zeigte in den letzten Jahren drei schwule Figuren und auch in Erfolgsserien wie Alles was zählt, Gute Zeiten Schlechte Zeiten oder Unter Uns sind schwul lebende Charaktere mittlerweile kein Tabuthema mehr. Es ist zur Normalität geworden, dass Figuren wie Roman und Deniz (Alles was zählt) Händchen haltend oder küssend im deutschen Fernsehen gezeigt werden. Ein Fortschritt, der vor allem dem jungen Publikum beibringt, eine tolerantes Verhältnis zur Homosexualität aufzubauen und Menschen nicht aufgrund ihrer Sexualität voreilig abzustempeln. So verhelfen viele deutsche Serien mittlerweile zu einer Akzeptanz Homosexueller in der Gesellschaft.

 

Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Homosexualität zeigt einen Wechsel von Freiheit und Verfolgung, Selbstbestimmung und Fremddiktatur und nicht zuletzt von Suchen und Finden der eigenen Identität. Dies ist ein Weg, den Generationen von Schwulen […] bestritten – einerseits als Gemeinschaft, andererseits auch jede dieser Persönlichkeiten für sich selbst.[42]

 


[1] Vgl. BLEIBTREU-EHRENBERG, Gisela: Tabu Homosexualität. Die Geschichte eines Vorurteils. Frankfurt/Main: S. Fischer Verlag, 1978, S. 55.

[2] Vgl. http://www.koeblergerhard.de/der/DERH.pdf.

[3] Vgl. http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/DEUTSCH/BISEX.HTM.

[4] http://www.grin.com/e-book/57378/sexualitaet-und-tabu-sprachgebrauch-und-tabuisierung-am-

themenbeispiel.

[5] http://www2.hu-berlin.de/sexology/BIB/bauer17.htm.       

[6] http://www.soz-paed.com/texte/pervers.html.

[7] Vgl. ebd.

[8] http://www.sueddeutsche.de/reise/schwulenszene-in-berlin-es-wird-kalt-an-der-warmfront-1.245141.

[9] Vgl. http://www.hirschfeld.in-berlin.de/index.html.

[10] Vgl. http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/03/10.jhtml.

[11] BLEIBTREU-EHRENBERG, Gisela: Tabu Homosexualität. Die Geschichte eines Vorurteils. Frankfurt/Main: S. Fischer Verlag, 1978, S.339.   

[12] Vgl. http://www.hirschfeld.lsvd.de/index.php?option=com_content&view=article&id=23&Itemid=20.

[13] Vgl. HARDTWIG, Wolfgang: Ordnungen in der Krise. München: Oldenbourg Verlag, 2007, S. 335.

[14] Ebd., S. 335.

[15] Vgl. http://www.ondamaris.de/?p=1146.

[16] Vgl. http://www.welt.de/print-welt/article372663/Paragraph_175_Die_vergessenen_Opfer_des_Nationalsozialismus.html.

[17] Vgl. http://www.zeit.de/online/2008/22/denkmal-homosexuelle.

[18] Vgl. http://www.zentrum-weissenburg.de/component/content/article/38-weissenburg/79-rosa-winkel.html.

[19] Vgl. http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/03/10.jhtml.

[20] Vgl. http://www.expectsg.ch/medien/Hauptteil.pdf.

[21] Der Christopher Street Day wird auch heute noch in Deutschland gefeiert, hat sich als Tag der Homosexuellen etabliert.

[22] Vgl. http://www.asta.tu-bs.de/asta_texte/23_06_04_CSD.html.

[23] http://www.expectsg.ch/medien/Hauptteil.pdf.

[24] Vgl. http://www.juraforum.de/forum/specials/als-homosexualitaet-noch-strafbar-war-a175-stgb-unzucht-zwischen-maennern-15965.

[25] Vgl. http://www.joerg-hutter.de/unrechtsurteile.htm#Kommentar.

[26] Vgl. http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg08-077.html.

[27] Vgl. http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb_ads/gglw/isv/isv_zwischenbericht_deutsch.pdf?start&ts=1300809450&file=isv_zwischenbericht_deutsch.pdf.

[28] Vgl. http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2006/septemberoktober-2006/homo-mahnmal/.

[29] Vgl. http://www.lesbengeschichte.de/ns_mahnmal_berlin_d.html.

[30] Vgl. http://www.filmzentrale.com/rezis/nichtderhomosexuelleistperversdk.htm.

[31] Vgl. http://www.schwulencity.de/indextime.html.

[32] Vgl. http://kruemelchen-web.de/gayhistory/gayhistory_teil_2.htm.

[33] Vgl. http://hannover.gay-web.de/huk/presse/070103-rosawinkel.htm.

[34] http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:RsyvXVe2fMgJ:www.scribd.com/doc/16918695/Leo-07-09-Screen+Titelseite+Stern+%22Ich+bin+schwul%22+1978&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de.

[35] Vgl. ebd.

[36] Vgl. http://www.deutsches-filmhaus.de/filme_gesamt/opq_gesamt/praunheim_von_rosa.htm.

[37] http://www.uvk.de/buchdetail/pdf/9783896694706_l.pdf.

[38] Vgl. http://www.kabeleins.de/serien_shows/serienlexikon/ergebnisse/index.php/serial/details/1604.

[39] Vgl. http://www.lsvd.de/611+M5704540ffc6.98.html.

[40] Vgl. ebd.

[41] Vgl. http://www.schwulfernsehen.de/montagsgeschichten.htm.

[42] http://www.expectsg.ch/medien/Hauptteil.pdf.

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